🔒 Lokale Verarbeitung · Keine Anmeldung
passly.
Have I Been Pwned

Prüfe, ob dein Passwort geleakt wurde

Finde heraus, ob dein Passwort oder deine E-Mail-Adresse in bekannten Datenlecks aufgetaucht sind, und sieh dir eine detaillierte Stärkeanalyse an. Der Vorgang ist anonym – deine Daten verlassen den Browser nie im Klartext.

Passwörter prüfen wir über Have I Been Pwned, E-Mail-Adressen über die unabhängige Datenbank XposedOrNot — zwei getrennte Datenquellen für Datenlecks.

🧠 Dieses Tool nutzt Have I Been Pwned. Das Passwort wird lokal (SHA-1) gehasht, nur ein Teil des Hashs wird gesendet – dein Passwort wird nie offengelegt.

Warum Passly verwenden?

Sicherheit und Anonymität

Dein Passwort wird lokal verarbeitet. Keine Daten verlassen dein Gerät.

Aktuelle Daten über Lecks

Die Datenbank von Have I Been Pwned enthält Milliarden Passwörter aus bestätigten Vorfällen.

Prüfe und schütze dich

Wenn dein Passwort kompromittiert ist – ändere es sofort und erstelle ein neues, starkes Passwort.

Wall of Shame

Die schlechtesten Passwörter der Welt

Diese Passwörter führen seit Jahren die jährlichen Listen der häufigsten (sprich: schlechtesten) Passwörter an. Kommt dir eines bekannt vor — wird es Zeit für ein neues.

#1 123456
#2 123456789
#3 qwerty
#4 password
#5 12345
#6 111111
#7 1234567
#8 iloveyou
#9 admin
#10 abc123

Basierend auf jährlichen Auswertungen der häufigsten Passwörter (u. a. NCSC, NordPass) — dieselben Einträge tauchen fast jedes Jahr wieder auf.

Geschichte

Die größten Passwort-Lecks der Geschichte

Ein paar Momente, die zeigen, wie stark sich Passwort-Wiederverwendung und schwacher Schutz im großen Maßstab rächen können.

2009

RockYou

Eine SQL-Injection legte 32 Millionen Konten offen — die Passwörter waren im Klartext gespeichert, völlig ohne Verschlüsselung. Der Datensatz wurde zur Grundlage der berüchtigten Wortliste „rockyou.txt“, die bis heute zum Passwort-Knacken verwendet wird.

2012

LinkedIn

Daten von 165 Millionen Konten wurden gestohlen (das volle Ausmaß wurde erst 2016 bekannt) — die Passwörter waren nur schwach gehasht (SHA-1 ohne Salt), was das Knacken erheblich erleichterte.

2013

Adobe

153 Millionen Konten, darunter schlecht verschlüsselte Passwörter und im Klartext gespeicherte Passwort-Hinweise.

2013–2014

Yahoo

Der größte Einzeldatenleck der Geschichte — betroffen waren praktisch alle rund 3 Milliarden Yahoo-Konten.

2019

Collection #1

Eine Sammel-Kompilation älterer Lecks (kein neuer Hack eines einzelnen Unternehmens) — 773 Millionen E-Mail-Adressen und 21 Millionen einzigartige Passwörter in einer einzigen, kursierenden Datei.

2024

RockYou2024

Eine weitere riesige Kompilation (kein neuer Hack) — rund 9,9 Milliarden Passwörter aus früheren Lecks und Datenbanken in einer einzigen Datei.

Die Zahlen sind Schätzungen auf Basis weit verbreiteter Fachmedien-Berichte. „Kompilation“ bedeutet eine Sammlung von Daten aus früheren, getrennten Lecks — kein neuer Hack eines einzelnen Unternehmens.

Warum sollte man Passwörter prüfen?

Wissen ist der erste Schritt zur Sicherheit. Erfahre, wie Datenlecks funktionieren und wie du dich schützen kannst.

Wie entstehen Passwort-Leaks?

Bei Hacks können Benutzerdaten offengelegt werden – wenn du dasselbe Passwort verwendest, sind auch andere Konten gefährdet.

Warum sind wiederholte Passwörter gefährlich?

Die Wiederverwendung von Passwörtern erleichtert Angreifern den Zugriff auf mehrere Konten nach einem Leck.

Wie kannst du dich schützen?

  • Verwende für jedes Konto einzigartige Passwörter.
  • Erstelle Passwörter mit mindestens 12 Zeichen und verschiedenen Symbolen.
  • Nutze einen Passwortmanager.
  • Aktiviere die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA).
  • Überprüfe regelmäßig deine Passwörter auf Passly.pl.

Was ist K-Anonymität?

Die K-Anonymität-Technologie ermöglicht die Passwortprüfung, ohne den vollständigen Hash offenzulegen.

Sorge für Online-Sicherheit – generiere starke Passwörter und überprüfe sie regelmäßig.

Neues Passwort generieren

Häufig gestellte Fragen

Nein. Das Passwort wird lokal verarbeitet – nur die ersten 5 Zeichen des Hashs werden gesendet.
Ändere es sofort und nutze den Passly-Generator, um ein starkes Passwort zu erstellen.
Regelmäßig – alle paar Monate oder nach jedem bekannten Datenleck.
Passwörter prüfen wir über Have I Been Pwned mittels K-Anonymität (nur die ersten 5 Zeichen des SHA-1-Hashs werden gesendet). E-Mail-Adressen prüfen wir über die unabhängige, kostenlose Datenbank XposedOrNot — zwei getrennte Datenquellen.